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Allgemeine urologische Leistungen

In unserer Praxis in Berlin-Adlershof gewährleisten wir die Versorgung mit sämtlichen Leistungen der Urologie und Andrologie/ Männermedizin. Zu unserem allgemeinen urologischen Spektrum zählen z. B. die Krebsvorsorge/ Prostatadiagnostik für Männer (als Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen), die Behandlung von Erkrankungen der harnbildenden und harnableitenden Organe (z. B. Blasenentzündungen, aber auch die Diagnostik bzw. Therapie von Inkontinenz) sowie die Behandlung von Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane (z. B. Hoden oder Penis).

Krebsvorsorge für Männer (gesetzlich)

Die gesetzliche Krebsvorsorge für Männer umfasst nur die Untersuchung der Prostata mittels Tastbefund. Ab dem 45. Lebensjahr haben gesetzlich krankenversicherte Männer einen Anspruch auf eine jährliche Untersuchung zur Prostatakrebs-Früherkennung (Digitale Rektale Untersuchung: Abtastung der Prostata vom Enddarm). Die Untersuchung ist schmerzlos und ungefährlich.

Prostatakarzinome entstehen zu einem hohen Prozentsatz in einem nicht-tastbaren Bereich der Prostata, so dass die digitale rektale Untersuchung unzureichend ist und nur ein kleiner Teil der Prostatakarzinome durch Tastuntersuchung gefunden werden können. Sobald die Tumore größer sind und somit ertastet werden können, haben sich möglicherweise bereits Metastasen gebildet.

Prostatakrebs ist im Frühstadium nicht spürbar. In dieser Phase verursacht der Krebs keinerlei Beschwerden beim Wasserlassen.

Um den Prostatakrebs frühzeitig zu erkennen, ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig. Die Komplett-Vorsorgeuntersuchung bietet hierfür eine gute Möglichkeit. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorsorge-Komplettuntersuchung“.

Prostatadiagnostik und -therapie bei Beschwerden

Die Prostata verändert sich mit zunehmendem Alter, wobei die Veränderungen urologisch abgeklärt werden sollten. Die gutartige Prostatavergrößerung betrifft nahezu jeden Mann, da die Prostata auf natürlichem Wege ab dem 40. Lebensjahr wächst. Dabei können Probleme wie Harnstrahlabschwächung, nächtliches Wasserlassen oder Startschwierigkeiten auftreten. In diesen Fällen ist eine medikamentöse Therapie möglich. Bei sehr großen Prostatae kann auch eine operative Lösung sinnvoll sein.

Prostatakrebs ist die zweite Form der Veränderung. Der häufigste Krebs des Mannes verläuft lange symptomlos und kann durch die Prostatavorsorgeuntersuchung erkannt werden. Bei der erweiterten Prostatauntersuchung wird die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommene klassische Tastuntersuchung durch einen speziellen Ultraschall der Prostata und den Blutwert PSA (Prostata Spezifisches Antigen) ergänzt. Hierdurch lassen sich frühe Stadien des Krebses am besten feststellen.

Behandlung von Erkrankungen der harnbildenden und harnableitenden Organe

Zu den harnbildenden sowie harnableitenden Organen zählen Nieren, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre. Im Rahmen einer Sonografie (Ultraschalluntersuchungen der Nieren, Harnblase) können Veränderungen der Form, der Größe und der Struktur der betroffenen Organe dargestellt werden.

Eine Sonografie wird u. a. bei rötlich gefärbtem Urin (Blutbeimengung), häufigen Blasen- oder Nierenbeckenentzündungen, Tumoren, Nierensteinen und bei erschwertem oder gehäuftem nächtlichen Wasserlassen durchgeführt. Durch die labortechnische Untersuchung des Urins können ebenfalls Erkrankungen der Blase festgestellt werden, die schließlich unter Zuhilfenahme eines Antibiotikums therapiert werden.

Inkontinenzdiagnostik und -therapie

Harninkontinenz betrifft Männer und Frauen. In der Regel werden die Formen Belastungs- und Dranginkontinenz unterschieden, allerdings sind ebenso Mischformen möglich. Daher ist eine genaue Diagnostik relevant.

Die Belastungsinkontinenz führt zu unwillkürlichem Urinverlust durch körperliche Belastung, Husten oder Lachen. Die Behandlung kann aus einer krankengymnastischen oder medikamentösen Therapie bestehen, bei starker Symptomatik auch aus einer Operation.

Die Dranginkontinenz zeichnet sich durch ein plötzlich einsetzendes, starkes Gefühl aus, die Blase entleeren zu müssen. Häufig ist es den Betroffenen vor Eintritt des Urinverlustes nicht mehr möglich eine Toilette zu erreichen. Die Dranginkontinenz ist u. a. einer medikamentösen Behandlung zugänglich.

Behandlung von Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane

Die männlichen Geschlechtsorgane bestehen aus Penis, Hoden und Prostata. Erkrankungen des Penis sind Vorhautverengung, Eichelentzündung, Infektionskrankheiten (Condylome), Peniskarzinom und Penisverkrümmung.

Hodenerkrankungen können auf unterschiedliche Art und Weise auftreten. Das Spektrum reicht dabei von Entzündungen über Missbildungen bis hin zu bösartigen Tumorerkrankungen. Die Entzündung entsteht als Folge einer Infektionserkrankung (z. B. Mumps bei Kindern/Jugendlichen) und bakterieller Erkrankungen. Bei einer Entzündung der Hoden schwellen diese an und Schmerzen setzen ein. Die Haut des Hodensacks kann gerötet sein.

In unserer urologischen Praxis in Berlin-Adlershof bieten wir Ihnen vielerlei Therapien, um Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane zu behandeln.

Praxis

Facharzt für Urologie & Andrologie
Dr. med. Michael Woeste

Tel. 030 677 55 35
Fax 030 678 955 07

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Donnerstag 7 - 13  und 14 - 18 Uhr
Freitag 7 - 12 Uhr

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Sie können sich als Privatversicherter und Selbstzahler auch an das goMedus Gesundheitszentrum (Kurfürstendamm 33) wenden, in dem Dr. med. Michael Woeste eine weitere urologische Praxis führt.

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